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Das `!Detlev-Rohwedder-Haus`! ist ein monumentales Bürogebäude in der `F33f`_`[Wilhelmstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelmstraße_(Berlin)]`_`f 97 / `F33f`_`[Leipziger Straße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leipziger_Straße_(Berlin)]`_`f 5–7 in `F33f`_`[Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berlin]`_`f. Das Gebäude wurde 1935/36 zur `F33f`_`[Zeit des Nationalsozialismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeit_des_Nationalsozialismus]`_`f als Sitz des `F33f`_`[Reichsluftfahrtministeriums`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichsluftfahrtministerium]`_`f errichtet. Nach dem `F33f`_`[Zweiten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f war es zunächst Sitz der `F33f`_`[Deutschen Wirtschaftskommission`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Wirtschaftskommission]`_`f. Hier wurde am 7. Oktober 1949 die `F33f`_`[DDR`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Demokratische_Republik]`_`f gegründet. Das Haus hieß als Sitz mehrerer DDR-Ministerien fortan `!Haus der Ministerien`!. Von 1990 bis 1994 war es der Sitz der Zentrale der `F33f`_`[Treuhandanstalt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Treuhandanstalt]`_`f. Nach dem 3. Oktober 1990 wurde hier die Außenstelle des `F33f`_`[Bundesfinanzministeriums`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesministerium_der_Finanzen]`_`f (BMF) eingerichtet,`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] seit 1999 ist das Haus Erster Dienstsitz des BMF. Seit 1992 trägt das Gebäude den heutigen Namen nach `F33f`_`[Detlev Rohwedder`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Detlev_Rohwedder]`_`f, dem 1991 von der `F33f`_`[RAF`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Armee_Fraktion]`_`f ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Vornutzung`#vornutzung]`_`f
• `F0af`_`[Reichsluftfahrtministerium (1935–1945)`#reichsluftfahrtministerium-1935-1945]`_`f
• `F0af`_`[Nutzung in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR (1945–1989)`#nutzung-in-der-sowjetischen-besatzungszone-und-in-der-ddr-1945-1989]`_`f
• `F0af`_`[Nutzung seit der Wiedervereinigung Deutschlands (seit 1990)`#nutzung-seit-der-wiedervereinigung-deutschlands-seit-1990]`_`f
• `F0af`_`[Wandbild Aufbau der Republik`#wandbild-aufbau-der-republik]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Filme`#filme]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
>>>Vornutzung
Im Jahr 1819 siedelte sich auf dem Grundstück des heutigen Detlev-Rohwedder-Hauses das `F33f`_`[Preußische Kriegsministerium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Preußisches_Kriegsministerium]`_`f an. Dieses wurde 1919, nach Ausrufung der `F33f`_`[Republik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Weimarer_Republik]`_`f, in das `F33f`_`[Reichswehrministerium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichswehrministerium]`_`f überführt und der Gebäudekomplex zusammen mit dem Berliner Arbeitsgericht genutzt. Nach der `F33f`_`[nationalsozialistischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeit_des_Nationalsozialismus]`_`f „`F33f`_`[Machtergreifung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Machtergreifung]`_`f“ ging das Grundstück im Mai 1933 an das neu gegründete `F33f`_`[Reichsluftfahrtministerium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reichsluftfahrtministerium]`_`f über. Reichsminister der Luftfahrt war `F33f`_`[Hermann Göring`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hermann_Göring]`_`f.
>>>Reichsluftfahrtministerium (1935–1945)
Der alte Gebäudekomplex des Kriegsministeriums entsprach in Größe und Aussehen nicht dem Repräsentationsbedürfnis der Nationalsozialisten. In den Jahren 1935/1936 wurde in der `F33f`_`[Wilhelmstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelmstraße_(Berlin)]`_`f daher auf Veranlassung Görings und nach Plänen des Architekten `F33f`_`[Ernst Sagebiel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernst_Sagebiel]`_`f ein Neubau mit über 2000 Büroräumen und ca. 112.000 m² Bürogeschossfläche errichtet. Es entstand das damals größte Bürogebäude Berlins, ausgeführt als vier- bis siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit Flachdach, ein herausragendes Beispiel für die monumentale `F33f`_`[Architektur im Nationalsozialismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Architektur_im_Nationalsozialismus]`_`f.
`:ddr`a
>>>Nutzung in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR (1945–1989)
Nach dem Ende des `F33f`_`[Zweiten Weltkriegs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f wurde das kaum beschädigte Gebäude als Sitz der `F33f`_`[Deutschen Zentralverwaltungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sowjetische_Militäradministration_in_Deutschland]`_`f in der `F33f`_`[Sowjetischen Besatzungszone`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sowjetische_Besatzungszone]`_`f genutzt, die 1947 in der `F33f`_`[Deutschen Wirtschaftskommission`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Wirtschaftskommission]`_`f aufgingen.
Das Gebäude wurde Tagungsort des `F33f`_`[Deutschen Volksrats`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutscher_Volksrat]`_`f, der am 7. Oktober 1949 im großen Festsaal durch Inkraftsetzung der `F33f`_`[Verfassung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verfassung_der_Deutschen_Demokratischen_Republik]`_`f die `F33f`_`[DDR`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Demokratische_Republik]`_`f gründete und sich als `F33f`_`[provisorische Volkskammer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Volkskammer]`_`f konstituierte.
Die `F33f`_`[Gründung der DDR`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tag_der_Republik_(DDR)]`_`f bedeutete die Umwandlung der Zentralverwaltungen in Ministerien. Der Bau wurde nun offiziell als `*Haus der Ministerien`* bezeichnet. Im Jahr 1989 hatten hier folgende Ministerien und staatlichen Einrichtungen der DDR ihren Sitz:`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
• `F33f`_`[Ministerium der Finanzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_der_Finanzen_der_DDR]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Allgemeinen Maschinen-, Landmaschinen- und Fahrzeugbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Allgemeinen_Maschinen-,_Landmaschinen-_und_Fahrzeugbau]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Bezirksgeleitete_Industrie_und_Lebensmittelindustrie]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Chemische Industrie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Chemische_Industrie]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Glas- und Keramikindustrie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Glas-_und_Keramikindustrie]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Leichtindustrie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Leichtindustrie]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Materialwirtschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Materialwirtschaft]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Schwermaschinen- und Anlagenbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Schwermaschinen-_und_Anlagenbau]`_`f
• `F33f`_`[Ministerium für Werkzeug- und Verarbeitungsmaschinenbau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ministerium_für_Werkzeug-_und_Verarbeitungsmaschinenbau]`_`f
• `F33f`_`[Staatliche Plankommission`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staatliche_Plankommission]`_`f
• Staatssekretariat für Berufsbildung
• `F33f`_`[Amt für Preise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Amt_für_Preise]`_`f
• Staatliches Amt für technische Überwachung
Während des `F33f`_`[Aufstands am 17. Juni 1953`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Aufstand_vom_17._Juni_1953]`_`f fand eine Demonstration vor dem Gebäude statt. Heute erinnert daran das von Wolfgang Rüppel gestaltete „Denkmal für die Ereignisse des siebzehnten Juni Neunzehnhundertdreiundfünfzig“.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
Im großen Festsaal des Hauses, dem heutigen Matthias-Erzberger-Saal, fand am 15. Juni 1961 die Pressekonferenz statt, auf der `F33f`_`[Walter Ulbricht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Ulbricht]`_`f auf die Frage der Journalistin `F33f`_`[Annamarie Doherr`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Annamarie_Doherr]`_`f nach einer möglichen Staatsgrenze am `F33f`_`[Brandenburger Tor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brandenburger_Tor]`_`f antwortete: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, eines der berühmtesten Zitate der deutschen Nachkriegsgeschichte.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Zwei Monate später, am 13. August 1961, begann der Bau der `F33f`_`[Berliner Mauer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Berliner_Mauer]`_`f.
Anfang der 1970er Jahre wurde in dem ehemaligen Büro des `F33f`_`[NS-Widerstandskämpfers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Widerstand_gegen_den_Nationalsozialismus]`_`f und Offiziers `F33f`_`[Harro Schulze-Boysen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harro_Schulze-Boysen]`_`f, der dort am 31. August 1942 verhaftet worden war, eine kleine Gedenkstätte für die 1969 von der `F33f`_`[Sowjetunion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sowjetunion]`_`f geehrten Widerstandskämpfer der `F33f`_`[Roten Kapelle Berlin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Kapelle]`_`f eingerichtet.
Im Jahr 1982 ersetzten im Haus neue `F33f`_`[Paternosteraufzüge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paternosteraufzug]`_`f, die nach DDR-Baurecht erlaubt waren, die alten, während in der `F33f`_`[Bundesrepublik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geschichte_der_Bundesrepublik_Deutschland_(bis_1990)]`_`f seit 1974 die Inbetriebnahme neuer Paternoster verboten war.
>>>Nutzung seit der Wiedervereinigung Deutschlands (seit 1990)
Nach der `F33f`_`[deutschen Wiedervereinigung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutsche_Wiedervereinigung]`_`f am 3. Oktober 1990 bezog das `F33f`_`[Bundesfinanzministerium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesministerium_der_Finanzen]`_`f das Gebäude – zunächst noch als Außenstelle. Damals hatte dort auch die Außenstelle des `F33f`_`[Bundesrechnungshofs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesrechnungshof]`_`f ihren Sitz.
Von 1991 bis 1994 befand sich die Zentrale der `F33f`_`[Treuhandanstalt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Treuhandanstalt]`_`f im Gebäudekomplex an der `F33f`_`[Wilhelmstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelmstraße_(Berlin)]`_`f 97. 1992 wurde das Gebäude in `*Detlev-Rohwedder-Haus`* umbenannt – nach dem von der `F33f`_`[RAF`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Armee_Fraktion]`_`f ermordeten Präsidenten der Treuhandanstalt `F33f`_`[Detlev Rohwedder`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Detlev_Rohwedder]`_`f. Zwischen 1994 und 1999 wurde das Gebäude umgebaut und renoviert.
Seit 1999 befindet sich hier an der Wilhelmstraße 97 der erste Dienstsitz des Bundesministeriums der Finanzen.
Im sogenannten 1A-Flügel an der `F33f`_`[Leipziger Straße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leipziger_Straße_(Berlin)]`_`f 5–7 sind Teile der Verwaltung des `F33f`_`[Bundesrates`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesrat_(Deutschland)]`_`f untergebracht. Der gesamte Gebäudekomplex, einschließlich der Wandgemälde und Werke der `F33f`_`[Schmiedekunst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kunstschmied]`_`f, steht unter `F33f`_`[Denkmalschutz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Denkmalschutz]`_`f.
>>>Wandbild Aufbau der Republik
Zwischen 1950 und 1953 wurde anstelle des vorherigen großformatigen Steinreliefs marschierender Wehrmachtssoldaten mit wehenden `F33f`_`[Hakenkreuzfahnen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hakenkreuzfahne]`_`f des Bildhauers `F33f`_`[Arnold Waldschmidt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arnold_Waldschmidt]`_`f (Ausführung 1937–1941)`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] durch den Porträt- und Landschaftsmaler `F33f`_`[Max Lingner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Max_Lingner]`_`f in der nordöstlichen Pfeilervorhalle das monumentale, 24 m lange und 3 m hohe Wandgemälde `*Aufbau der Republik`* in `F33f`_`[Fliesen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Keramikfliese]`_`f aus `F33f`_`[Meißner Porzellan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meißner_Porzellan]`_`f geschaffen. Das von dem Künstler ursprünglich konzipierte Bild eines verhaltenen Neuanfangs nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus wurde bis 1952 auf Wunsch des Generalsekretärs der `F33f`_`[SED`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands]`_`f, `F33f`_`[Walter Ulbricht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walter_Ulbricht]`_`f, und des Ministerpräsidenten `F33f`_`[Otto Grotewohl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Otto_Grotewohl]`_`f mehrfach überarbeitet, um am Ende einen euphorischen Aufbruch der deutschen Arbeiterklasse darzustellen, der es gelingt, sich mit dem Bauernstand und der Intelligenz Deutschlands im Sinne des Sozialismus zu vereinen.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]
>>Literatur
• `F33f`_`[Bundesministerium der Finanzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesministerium_der_Finanzen]`_`f (Hrsg.): `*Das Detlev-Rohwedder-Haus – Architektur und Nutzung.`* Berlin 1999, 48 Seiten.
>>Filme
• `*Görings Ministerium – Geschichte einer deutschen Machtzentrale.`* Dokumentation, Deutschland, 2016, 45 Min., Buch und Regie: Gabriele Denecke, Produktion: `F33f`_`[rbb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rundfunk_Berlin-Brandenburg]`_`f für `F33f`_`[Das Erste`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Das_Erste]`_`f, Reihe: `*Geheimnisvolle Orte`*, Erstsendung: 29. Februar 2016`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]
>>Weblinks
Commons
: Detlev-Rohwedder-Haus
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Eintrag 09095987 in der Berliner Landesdenkmalliste
• Virtueller Besuch im BMF (360-Grad-Tour)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f BMF-Broschüre S. 43 Abgerufen am 8. August 2025.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Ministerrat der DDR. In: `*Fernsprechbuch für die Hauptstadt der DDR`*, 1989, S. 372.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Denkmal für die Ereignisse des 17. Juni 1953, Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 24. Dezember 2010 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f `*Walter Ulbricht und der Bau der Berliner Mauer.`* In: `*bundesfinanzministerium.de.`* Abgerufen am 8. September 2024.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Artikel `*Das Soldatenrelief von Arnold Waldschmidt`*, in: `*Die Kunst im Deutschen Reich`*, Heft Januar 1941, hrsg. vom Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP, München 1941, S. 28–29.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Die Außenkunst am Detlev-Rohwedder-Haus: Aufbruch und Zorn. (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 2. Januar 2010 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) Abgerufen am 13. Mai 2014.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f `*Top of the Docs. Dokumentationen in der ARD 2015/16.`* In: `*daserste.de.`* S. 35, abgerufen am 2. Juli 2017 (PDF; 8,6 MB).
52.50867513.384058333333`:coordinates`aKoordinaten: 52° 30′ 31,2″ N, 13° 23′ 2,6″ O
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